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Geographie, Land und Klima
> geographische Lage
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> Klima
Geographische Lage
Mit
seiner intakten Natur, archäologischen Schätzen,
bizarren Steilküsten, malerischen Buchten mit traumhaften
Sandstränden, hübschen Küstenstädtchen und den steinernen Hinterlassenschaften einer Jahrtausende
alten Kulturgeschichte hat Kalabrien auf seinen ca.
15.080 qkm weit mehr zubieten als den klassischen Badeurlaub. Entlang dem Tyrrhenischen und dem ionischen Meer verfügt
es über eine Küstenlänge von 780 km.
Kalabrien, eine der 2 Regionen Italiens, zählt
2,1 Millionen Einwohner.
Im
Norden, abgeschlossen von den großartigen Erhöhungen
des Pollino und des Orsomarso, zeigt Kalabrien eine
vorwiegend gebirgige Landschaft, riesige grüne
Reservate und eindrucksvolle Seen im Inneren der Sila,
Gipfel, die steil von der Küste ins Meer fallen,
sehr hohe Weißtannen und ungestüme Wildbäche auf den Serren, als letzter Blick auf das Mittelmeer stoischen den Gipfeln des Aspromente. Die ewigen Widersprüche,
legendäre Geschichten von Schäfern und Briganten
auf unzugänglichen Wegen, ein ständiger Wechsel
von leichten Erhöhungen und steilen Gipfeln, Orte,
die verschieden, sogar bizarr und sonderbar bezaubern
und verzerren, wie auch die plötzlich und unerwartet
erscheinende Pflanzen- und Tierwelt, all das macht den
Eindruck in Schottland zu sein und das - ein paar Schritte
von der Mittelmeer-Macchia.
Die Hauptstadt Catanzaro: Von Byzantinern als Fluchtburg errichtet, gewann Catanzaro
in normannischer Zeit an Bedeutung und blieb jahrhundertlang
Hauptstadt der ausgedehnten Grafschaft der Ruffo. Wirtschaftliche
Krisen, die Pest, vor allem aber die verheerenden Erdbeben
von 1638 und 1783 führten zu dem vorläufigen
Niedergang der Stadt. Nach der italienischen Reicheinigung
setzte 1870 die urbanistische Neuordnung Catanzaros
ein. Der Corso Mazzini, heute noch von überladenden
Palazzi der vorletzten Jahrhundertwende gesäumt,
zieht sich durch die Altstadt. Kaum eines der alten
Bauwerke hat die zahlreichen Katastrophen heil überstanden.
So hat Catanzaro außer der geschäftigen Normalität
einer italienischen Provinz- und seit 1971 auch Regionshauptstadt
dem Besucher leider recht wenig zu bieten.
Flora & Fauna
Kalabrien
verfügt über zwei Ökosysteme: die Küste und die Berge landeinwärts. Die Küstenlandschaft
von dem Tyrrhenischen Meer ist geprägt von Olivenbäumen,
Zitronen- und Fruchtbäumen,wie z.B. Pflaumen-
und Birnbäume. In der Gegend zwischen Parghelia
und Capo Vaticano sieht man oft Zwiebel Plantagen,ein
typischer Geschmack auf Grund der Land Zusammensetzung
und dank der Entwicklung der Gebwässerungsanlage.
Andere Bebauungen von dieser Gegend sind zum Beispiel
Blumenkohl, Zucchini, Tomaten, Bohnen, Salat, Pfeffer,
Erdbeeren und Aubergine sowie auch Blumen Plantagen.
In
den Bergregionen findet man immer Eichen in Verbindung
mit sempreverdi (sclerofilla), diese bilden ein Ökosystem
welches notwenig ist um gegen die Trockenheit in diesem
Land anzukommen: Der sclerofilla verringert die Verteilung
des Wassers, die Eichen sorgen für eine stabile
Temperatur während des kalten Winters. Die Gegend
ist bevorzugt für die Bebauung von Getreide, Gemüse
und Tierfutter.
Die
Fauna von den zwei verschiedenen Gegenden ist geprägt
durch die Anwesenheit von Füchsen, Rothirsch, Eulen,
Möwen und Kardinals, sowie von vielen anderen Spezies.
Der einheimische Spatz fühlt sich besonders geborgen
an der Küste von Capo Vaticano.
Klima
Kalabrien
verwöhnt mit einem angenehmen mediterranen Klima.
Bei 300 Sonnentagen im Jahr darf hier mit einer Schönwettersicherheit
gerechnet werden, die ihresgleichen sucht. Die Temperaturen
gehen in der Küstenzone nicht unter 13°Gard,
aber je höher man in die Bergzone kommt desto kälter
wird es dann auch. Die Sommer sind warm und trocken,
mit einer Durchschnittstemperatur von 26°Grad, welche
gelegentlich auf 35°Gard steigt, wenn der Sirocco
Wind aufkommt.
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